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Mini-Weltreise 2026 - Bilderwelt

  • Autorenbild: Daniel Kneubühl
    Daniel Kneubühl
  • vor 19 Minuten
  • 2 Min. Lesezeit

Während dieser Mini-Weltreise durfte ich neue Länder entdecken, faszinierende Tiere beobachten, fremde Kulturen erleben und unzählige besondere Momente festhalten. Tausende Bilder sind entstanden. Viele davon habe ich in meinen Journalen gezeigt.


Für dieses letzte Kapitel habe ich eine ganz persönliche Auswahl getroffen: 60 Bilder. 60 Erinnerungen.

Bilder, die Geschichten erzählen. Bilder, die Gefühle wecken. Bilder, die geblieben sind.


Vielleicht erkennst du einige davon wieder. Vielleicht entdeckst du andere ganz neu. Komm mit – ein letztes Mal.


Aufbruch und Weite

Jede Reise beginnt mit einem Horizont. Mit Vorfreude, die grösser wird als das Meer vor dem Bug. Diese Bilder erzählen von den ersten Tagen, von der Weite des Ozeans und von Momenten zwischen Himmel und Wasser.



Orte voller Geschichten

Manche Orte beeindrucken durch ihre Schönheit. Andere durch das, was sie über Generationen hinweg erlebt haben. Diese Plätze erzählen ihre ganz eigenen Geschichten.




Wenn das Licht Geschichten erzählt

Kein Sonnenaufgang gleicht dem anderen. Kein Sonnenuntergang kehrt zurück. Für wenige Minuten verändert das Licht die Welt und macht gewöhnliche Augenblicke zu Erinnerungen. Diese Bilder sind eine Hommage an jene magischen Momente, die jeden Tag neu begannen und endeten.



Tierische Begegnungen

Die Tierwelt Afrikas und des Indischen Ozeans schenkte uns Augenblicke, die sich nicht planen lassen. Momente voller Nähe, Würde und Staunen.



Momente voller Leben

Manche Bilder zeigen nicht einfach Tiere. Sie zeigen Gefühle. Nähe. Vertrauen. Fürsorge. Augenblicke, die berühren, weil sie uns daran erinnern, dass wir Teil derselben lebendigen Welt sind.



Die Schönheit der Natur

Von tropischen Inseln über Savannen bis hin zu den Küsten Südafrikas – die Natur zeigte sich in unzähligen Facetten.



Was bleibt

Nach fast fünftausend Bildern bleiben am Ende einige wenige besonders nah am Herzen. Jene, die auch Jahre später noch Erinnerungen wecken werden.

Wir haben Länder entdeckt, Inseln besucht, fremde Kulturen erlebt und beeindruckende Landschaften gesehen. Doch wenn ich heute, eine Woche nach unserer Rückkehr, an diese Reise denke, dann sind es vor allem die Tiere, die geblieben sind.

Die Elefanten im Fluss von Pinnawala. Die Pinguine am Boulders Beach. Die Giraffen in der Weite Afrikas. Löwen, Nashörner, Zebras, Impalas, Schildkröten, Affen und unzählige weitere Begegnungen. Jede auf ihre eigene Weise besonders.

Vielleicht liegt es daran, dass Tiere ganz im Moment leben. Sie beeindrucken nicht durch Worte, sondern durch ihre Präsenz. Durch einen Blick. Eine Bewegung. Einen flüchtigen Augenblick.





Die Vielfalt der Tierwelt, die wir auf dieser Reise erleben durften, hat mich tief berührt. Sie ist es, die diese Mini-Weltreise für mich so besonders gemacht hat. Und sie ist es, die geblieben ist.


Diese letzten Bilder stehen deshalb stellvertretend für all jene Begegnungen, die mich am meisten bewegt haben – und die ich wohl nie vergessen werde. ❤️🦁🐘🐧📷


Danke, dass du mich begleitet hast.






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