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Solothurn - elf Bilder und ein Stück Kindheit
Mit meiner Leica M EV1 und dem 35er Summilux unterwegs in Solothurn: Elf Bilder verbinden die besondere Zahl der Stadt mit Sehenswürdigkeiten, Herbstlicht und kleinen Alltagsszenen. Meine Mutter ist hier aufgewachsen, als Kind besuchte ich oft meine Grosseltern. Eine persönliche Fotorunde und eine kleine Liebeserklärung an die schöne Barockstadt.

Daniel Kneubühl
9. Okt.5 Min. Lesezeit


Zwischen Hitze und Einheit – zwei Tage in Kuala Lumpur
Ein tropischer Tag in KL: zwischen kolonialer Geschichte, ikonischer Architektur und einem Leitspruch, der plötzlich spürbar wird.

Daniel Kneubühl
3. Mai5 Min. Lesezeit


Zwischen Backstein und neuer Zeit
Ein Ort zwischen Vergangenheit und Gegenwart: Der Bernapark in Stettlen erzählt von Industrie, Wandel und neuen Perspektiven. Mit der Leica M EV1 wird dieser Spaziergang zur stillen Suche nach Schärfe – und zeigt, wie nah Sehen und Treffen manchmal beieinanderliegen.

Daniel Kneubühl
19. Apr.4 Min. Lesezeit


Wien - Räume der Geschichte und der Gegenwart
Vier Tage Wien: Stephansdom, Schloss Schönbrunn, Belvedere und das Parlament. Eine fotografische Reise durch Wien – zwischen Architektur, Geschichte und persönlichen Momenten.

Daniel Kneubühl
10. Apr.7 Min. Lesezeit


Zwischen Ankunft und Aufbruch
Ein Streifzug durch den Bahnhof Bern. Zwischen Pendlerströmen, kurzen Pausen und langen Gleisen entstehen kleine Szenen des Alltags. Fotografiert mit der Leica Q3 – Beobachtungen eines Ortes, an dem sich jeden Tag tausende Geschichten kreuzen.

Daniel Kneubühl
14. März6 Min. Lesezeit


Monochrom in Murten
Ohne Farben wird Murten klarer. Zwischen Mauer, Bögen und Fenstern entfaltet sich die Stadt in Schichten – ein leiser Gang durch Stein, Licht und Gegenwart, der am Ende in einem Glas Bier nachklingt.

Daniel Kneubühl
1. März3 Min. Lesezeit


Details von Bern
Seit vielen Jahren fotografiere ich. Und je länger ich das tue, desto weniger interessieren mich die grossen Motive. Heute bin ich durch Bern gegangen – monochrom, mit offenen Augen. Nicht um die Stadt zu zeigen, sondern um ihr zuzuhören.
Es sind die kleinen Dinge, die bleiben: Wasser, das seit Jahrzehnten fliesst. Griffe, die unzählige Hände berührt haben. Stein, der Zeit trägt. Schwarzweiss hilft mir, genauer zu sehen. Es reduziert – und vertieft.

Daniel Kneubühl
8. Feb.1 Min. Lesezeit
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